
Lerntypenanalyse
Lernen ist an und für sich etwas ganz Normales, das uns im Idealfall unser Leben lang begleitet. Von Geburt an lernen wir und nehmen Unmengen an Informationen auf. Am leichtesten fällt es uns, wenn wir primär motiviert sind und etwas von uns aus lernen möchten. So ist es für ein Kleinkind überhaupt kein Problem, eine Fremdsprache zu sprechen, wenn z. B. ein Elternteil nur Englisch spricht.
Anders ist es bei sekundärer Motivation, z. B. zu lernen, um gute Noten zu bekommen. In diesem Fall lernen wir nicht, weil wir unmittelbar an dem Lernstoff interessiert sind, sondern weil wir etwas anstreben, wozu der Lernstoff Mittel zum Zweck ist. Wir haben hier das Gefühl: „wir müssen etwas lernen“.
Die Lerntypenanalyse soll dabei helfen, das was gelernt werden muss, mit einem möglichst hohen Motivationsgrad und mit effizienten Methoden anzugehen. Die passende Lernmethode hilft den Schülerinnen und Schülern nicht nur dabei, Informationen schneller und lang anhaltender aufzunehmen, sondern gibt Erfolgserlebnisse, die motivieren weiter zu machen und auch für ungeliebte Fächer zu lernen.
Der Test ist darauf ausgerichtet, zunächst die drei Grundtypen zu unterscheiden. Je nach Ausprägung ist für die Praxis des Lernens eine Kombination aus verschiedenen Methoden sinnvoll. Werden Informationen durch verschiedene Sinneskanäle aufgenommen, lässt sich der Inhalt wesentlich besser einprägen. Die Verknüpfungen im Gehirn werden durch verschiedene Kombinationen verstärkt und die Gedächtnisleistung dadurch positiv stimuliert.
Die Erkenntnis aus der Lerntypenanalyse hilft den kleinen Teilnehmern dabei, das persönliche Leistungspotenzial insgesamt deutlich stärker nutzbar zu machen.
„Sobald jemand in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.“
Gerhart Hauptmann
Gerhart Hauptmann
Lernen ist an und für sich etwas ganz Normales, das uns im Idealfall unser Leben lang begleitet. Von Geburt an lernen wir und nehmen Unmengen an Informationen auf. Am leichtesten fällt es uns, wenn wir primär motiviert sind und etwas von uns aus lernen möchten. So ist es für ein Kleinkind überhaupt kein Problem, eine Fremdsprache zu sprechen, wenn z. B. ein Elternteil nur Englisch spricht.
Anders ist es bei sekundärer Motivation, z. B. zu lernen, um gute Noten zu bekommen. In diesem Fall lernen wir nicht, weil wir unmittelbar an dem Lernstoff interessiert sind, sondern weil wir etwas anstreben, wozu der Lernstoff Mittel zum Zweck ist. Wir haben hier das Gefühl: „wir müssen etwas lernen“.
Die Lerntypenanalyse soll dabei helfen, das was gelernt werden muss, mit einem möglichst hohen Motivationsgrad und mit effizienten Methoden anzugehen. Die passende Lernmethode hilft den Schülerinnen und Schülern nicht nur dabei, Informationen schneller und lang anhaltender aufzunehmen, sondern gibt Erfolgserlebnisse, die motivieren weiter zu machen und auch für ungeliebte Fächer zu lernen.
Der Test ist darauf ausgerichtet, zunächst die drei Grundtypen zu unterscheiden. Je nach Ausprägung ist für die Praxis des Lernens eine Kombination aus verschiedenen Methoden sinnvoll. Werden Informationen durch verschiedene Sinneskanäle aufgenommen, lässt sich der Inhalt wesentlich besser einprägen. Die Verknüpfungen im Gehirn werden durch verschiedene Kombinationen verstärkt und die Gedächtnisleistung dadurch positiv stimuliert.
Die Erkenntnis aus der Lerntypenanalyse hilft den kleinen Teilnehmern dabei, das persönliche Leistungspotenzial insgesamt deutlich stärker nutzbar zu machen.


