
Alkoholprävention
Infotainment ist ein wesentlicher Aspekt, der im Rahmen der Präventionsveranstaltungen der Tour des Lebens umgesetzt wird. Es wird kein Frontalunterricht gemacht, bei dem mit erhobenem Zeigefinger erklärt wird, was schlecht ist, sondern im Sinne einer „bottum-up“-Strategie versucht, die Schülerinnen und Schüler durch interessante „Stories“ zum Zuhören, Mitdenken, Mitmachen und Lernen zu animieren.
Da die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 13 weitestgehend eigene Erfahrungen mit Alkohol gesammelt haben, gehört es zur Herangehensweise der Tour des Lebens, die Jugendlichen mit Geschichten aus dem eigenen Alltag zu erreichen. So wird ein höchstmögliches Involvement seitens der Schülerinnen und Schüler erreicht. Wesentlich in diesem Zusammenhang sind die, in sich geschlossenen Geschichten, die wiederum induktiv zu den dahinterliegenden biologischen Prozessen führen sowie ein Methodenwechsel während der 45-minütigen Veranstaltung.
Nach einem ca. 25-minütigen Theorieteil, wird im Rahmen eines Wissenstests das Erlernte abgefragt. Der Test ist im Multiple-Choice-Verfahren aufgebaut, so dass es hierbei gilt: das Gehörte wiederzuerkennen. Diese Form der Wissensabfrage bewirkt gleichzeitig ein höheres Erinnerungsvermögen des Erlernten.
Zum Abschluss der Präventionsveranstaltung gibt es eine Übung mit einer Rauschbrille. Mit einem simulierten Promillewert können die Schülerinnen und Schüler verschiedene Aufgaben absolvieren und hierbei feststellen, wie sich die Wahrnehmung verändert.
Kreativ-Wettbewerb
Coole junge Menschen vergnügen sich auf einer Party. Bei einem Sundowner über den Dächern von New York stoßen sie mit einem Bit Sun an. Die Gefühle, die zum Tragen kommen sind: wenn ich dieses Bier trinke, fühle ich mich attraktiv, schön, entspannt, lässig und die Welt liegt mir zu Füßen. Alkoholwerbung suggeriert ein völlig neues Lebens- und Gemeinschaftsgefühl. Durch solche und ähnliche Bilder werden Jugendliche auf emotionaler Ebene angesprochen. Der Wunsch nach Zugehörigkeit und Anerkennung verhindert so leicht eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema „Alkohol“.
Bei einem Wettbewerb der Tour des Lebens, der im Rahmen der Alkoholprävention den zuständigen Lehrern vorgestellt wird, sind die Schüler aufgefordert, eine Werbekampagne der besonderen Art aufzubauen. Sei es in Form von Plakaten oder eines kleinen Werbespots. Die Aufgabe besteht darin, eine Anti-Alkohol-Werbekampagne zu entwickeln und damit die Strategien der Glanzbild-Werbekampagnen der Alkoholindustrie zu entlarven. Attraktive Preise warten auf die Gewinner und die betreuenden Lehrer. Das Ziel hierbei ist es zunächst, die Schüler dazu zu bringen, sich mit dem Thema Alkohol tiefergehend auseinander zu setzen. Der Präventionsgedanke des Unterrichts wird hier fortgesetzt. Darüber hinaus werden die Jugendlichen dazu animiert, sich in Gruppen zusammenzuschließen und mit anderen darüber zu sprechen.
Infotainment ist ein wesentlicher Aspekt, der im Rahmen der Präventionsveranstaltungen der Tour des Lebens umgesetzt wird. Es wird kein Frontalunterricht gemacht, bei dem mit erhobenem Zeigefinger erklärt wird, was schlecht ist, sondern im Sinne einer „bottum-up“-Strategie versucht, die Schülerinnen und Schüler durch interessante „Stories“ zum Zuhören, Mitdenken, Mitmachen und Lernen zu animieren.
Da die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 13 weitestgehend eigene Erfahrungen mit Alkohol gesammelt haben, gehört es zur Herangehensweise der Tour des Lebens, die Jugendlichen mit Geschichten aus dem eigenen Alltag zu erreichen. So wird ein höchstmögliches Involvement seitens der Schülerinnen und Schüler erreicht. Wesentlich in diesem Zusammenhang sind die, in sich geschlossenen Geschichten, die wiederum induktiv zu den dahinterliegenden biologischen Prozessen führen sowie ein Methodenwechsel während der 45-minütigen Veranstaltung.
Nach einem ca. 25-minütigen Theorieteil, wird im Rahmen eines Wissenstests das Erlernte abgefragt. Der Test ist im Multiple-Choice-Verfahren aufgebaut, so dass es hierbei gilt: das Gehörte wiederzuerkennen. Diese Form der Wissensabfrage bewirkt gleichzeitig ein höheres Erinnerungsvermögen des Erlernten.
Zum Abschluss der Präventionsveranstaltung gibt es eine Übung mit einer Rauschbrille. Mit einem simulierten Promillewert können die Schülerinnen und Schüler verschiedene Aufgaben absolvieren und hierbei feststellen, wie sich die Wahrnehmung verändert.
Kreativ-Wettbewerb
Coole junge Menschen vergnügen sich auf einer Party. Bei einem Sundowner über den Dächern von New York stoßen sie mit einem Bit Sun an. Die Gefühle, die zum Tragen kommen sind: wenn ich dieses Bier trinke, fühle ich mich attraktiv, schön, entspannt, lässig und die Welt liegt mir zu Füßen. Alkoholwerbung suggeriert ein völlig neues Lebens- und Gemeinschaftsgefühl. Durch solche und ähnliche Bilder werden Jugendliche auf emotionaler Ebene angesprochen. Der Wunsch nach Zugehörigkeit und Anerkennung verhindert so leicht eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema „Alkohol“.
Bei einem Wettbewerb der Tour des Lebens, der im Rahmen der Alkoholprävention den zuständigen Lehrern vorgestellt wird, sind die Schüler aufgefordert, eine Werbekampagne der besonderen Art aufzubauen. Sei es in Form von Plakaten oder eines kleinen Werbespots. Die Aufgabe besteht darin, eine Anti-Alkohol-Werbekampagne zu entwickeln und damit die Strategien der Glanzbild-Werbekampagnen der Alkoholindustrie zu entlarven. Attraktive Preise warten auf die Gewinner und die betreuenden Lehrer. Das Ziel hierbei ist es zunächst, die Schüler dazu zu bringen, sich mit dem Thema Alkohol tiefergehend auseinander zu setzen. Der Präventionsgedanke des Unterrichts wird hier fortgesetzt. Darüber hinaus werden die Jugendlichen dazu animiert, sich in Gruppen zusammenzuschließen und mit anderen darüber zu sprechen.


